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Peter Kleinort führte wieder gekonnt und kurzweilig durch das bunte Programm. Im ersten Teil wurde den Zuhörern auch ernstere und
konzertante Musik vorgestellt. Beide Orchester spielten auch alleine und wussten zu überzeugen. Die beiden Solisten Kathrin Frank und Stefan Dürr (Trompete) wurden bei einem Stück von Dowland und dem Rondo von
Mozart durch das Akkrodeonorchester begleitet. Das 1. Orchester spielte weiterhin das bekannte sinfonische Werk Finlandia von Sibelius und die Schweizerische Rhapsodie von Würthner. Bei diesen schweizerischen
Klängen spielte im Choral ein Bläser-Ensemble mit und brachte so die Alpenstimmung hervorragen rüber.
Im zweiten Teil wurde es locker, volkstümlich, beswingt, rockig und popig. Wie auch schon im ersten Teil spielten die beiden
verschiedenen Klangkörper zusammen. Dieser Klang war neu für die über 50 Spieler und auch die Zuhörer. Akkordeonorchester und Posaunenchor harmonierten bestens. Die Spielerinnen und Spieler hatten sehr viel Spaß an
dieser Musik.
Mit zwei Zugaben verabschiedeten sich die beiden Orchester und ihre musikalischen Leiter von dem begeistertem Publikum. Erwin Frank
und Stefan Finkenauer waren sichtlich zufrieden.
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